Rallye Köln Ahrweiler 2019

Bei der 2019er Auflage der Rallye Köln Ahrweiler traten wir, nach vier Jahren Pause, mit der Paarung Christopher Gerhard als Fahrer und Philipp Kluth als Beifahrer erneut an. Diesmal auf einem Mitsubishi Evo X, Gruppe F.

Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit am Freitagabend und Samstagmorgen konnte über den Großteil der Rallye mit einer sehr guten Performance agiert werden.

Belohnt wurde der Einsatz mit einem tollen fünften Platz in der Gesamtwertung.

Wir danken allen Werbepartnern, Teammitgliedern, Fahrern und allen die zum Erfolg beigetragen haben.

RCN Saison 2019

Im Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens mit sehr vielen Zuschauern, nahmen wir an dem RCN-Lauf teil.
RCN ist die Serie, bei der wir schon 30 Gesamtsiege zu Buche stehen haben. Wir konnten das Rennen auch souverän gewinnen, allerdings hat der Zeitvorsprung von ca. 3 Minuten nicht gereicht, um die Zeitstrafe von 4 Minuten für die Verwendung von Michelin Reifen (ein anderer Hersteller ist Seriensponsor), wettzumachen.

Um diese Zeit herauszufahren, hätten wir viel weniger Code 60 Phasen haben müssen. So wurden unsere Möglichkeiten den Vorsprung noch weiter ausbauen, auf über 4 Minuten, zu sehr beschnitten.

Es war trotzdem eine tolle und von extrem vielen Zuschauern besuchte Veranstaltung.

Wir danken allen Werbepartnern, Teammitgliedern, Fahrern und allen die zum Erfolg beigetragen haben.

VLN Saison 2019

Im Jahr 2019 traten wir viermal in der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring mit dem bekannten und überaus erfolgreichen Porsche 997 GT3 Cup mit der Startnummer 588 und der erfolgreichen Fahrerpaarung Ralf Schall und Christopher Gerhard, an.

Der zweite Lauf wurde dann wegen einsetzendem Schneefall unterbrochen, so dass es keine Wertung ab.
Bei dem vierten, sechsten und neunten Lauf erzielten wir zwei Klassensiege, die gleichzeitig auch Gruppensiege waren, aber keine so guten Ergebnisse in der Gesamtwertung, wie wir es in den letzten Jahren gewohnt waren.

Wir können trotzdem zufrieden sein, es kann nicht vier Jahre in Folge ohne Pech/Probleme funktionieren – wo Licht ist, ist auch am meisten Schatten.

Wir danken allen Werbepartnern, Teammitgliedern, Fahrern und allen die zum Erfolg beigetragen haben.

Ein Überrundungsunfall und ein weiterer Reifenschaden verhindern den Klassensieg in der imaginären „Nicht-GT3-Klasse“ bei VLN 8/2018

Das morgendliche Qualifying war geprägt von vielen Unfällen und damit verbundenen 60er- und 120er-Zonen. Es war in vielen Streckenbereichen noch nass und es gab extrem viele Abflüge. Leider waren weder Ralf noch Christopher zum richtigen Zeitpunkt draußen. In seiner schnellsten Qualifyingrunde am Ende des Qualifyings hatte Christopher drei Geschwindigkeitszonen auf der einen Runde. So kam es erstmals dazu, dass wir die Startgruppe 2 nicht von der Poleposition sondern nur von der zweiten Startposition in Angriff nehmen konnten.

Den Rennstart fuhr dann Christopher Gerhard. Auch zu diesem Zeitpunkt war die Strecke im Bereich Bergwerk wie auch im Bereich Kesselchen noch feucht. Gegenüber den leistungsschwächeren anderen Fahrzeugen in der Startgruppe 2 konnte sich Christopher vom Start weg an die Spitze setzen und schnell einen großen Vorsprung herausfahren. Aber darum geht es nicht. Es geht darum gegen die Fahrzeuge der Klasse SP7, SP8 und Cup2 im Fernduell (da wir leider in der zweiten Startgruppe starten, was sich hoffentlich in 2019 anders darstellt) möglichst gut auszusehen und auf den ersten drei Plätzen zu landen. Christopher fuhr einen starken Stint, nahm aber kein Risiko auf den noch verbliebenen nassen Stellen und hielt im Fernduell immer Anschluss zu den schnellsten Konkurrenzfahrzeugen. Er übergab an Ralf Schall, der leider bei einem Überrundungsvorgang, relativ kurz nach Übernahme des Fahrzeuges von Christopher, von einem überrundeten Fahrzeug getroffen wurde. Wäre es nicht so traurig, würde man von einem absoluten Klassiker sprechen wollen. Das langsame Fahrzeug schickte uns als schnelleres Fahrzeug blöderweise außen herum, hielt aber in der Kurve seine Spur nicht, fuhr auf einen Curb und rutschte dann in unseren Porsche hinten rechts. Das Ergebnis war eine gebrochene Felge sowie logischerweise ein Plattfuß, der uns dann auf langsame Fahrt in die Box zwang.

Ralf startete eine tolle Aufholjagd und der zweite Platz in der „Nicht-GT3-Kategorie“ war trotz des Zeitverlustes durch den Unfall zum Greifen nahe, als uns ein Reifenschaden ereilte. Es ging erneut mit langsamer Fahrt in die Box. Am Ende des Tages stand somit leider nur der 5. Platz in der imaginären „Nicht-GT3-Klasse“ sowie ein 14. Gesamtrang zu Buche. Auch wenn das letzte Rennen nicht so gelaufen ist, wie wir uns das alle vorgestellt haben, am Ende des Jahres waren wir bei vier Starts immer top platziert: : immer bei den schnellsten Fahrzeugen in der imaginären „Nicht-GT3-Klasse“, nämlich einmal den 1. Platz erzielt, zweimal den 3. Platz und im letzten Lauf, als schlechtestes Ergebnis, den 5. Platz sowie Platz 10, 12, 14 und 18 in der Gesamtwertung.

Wir danken allen Partnern und Teammitgliedern und freuen uns auf weitere Erfolge im nächsten Jahr.

Christopher Gerhard mit Ralf Schall 3. bestes „Nicht-GT3-Fahrzeug“ und ein toller 10. Gesamtrang bei VLN 6/2018

Bereits im morgendlichen Zeittraining zeigte das Team rund um Ralf Schall und Christopher Gerhard eine hervorragende Performance. Christopher fuhr im Qualifying zwei Mal eine Rundenzeit von 8:24 Minuten. Leider waren beide Runden nicht frei. erfahren Sie mehr „Christopher Gerhard mit Ralf Schall 3. bestes „Nicht-GT3-Fahrzeug“ und ein toller 10. Gesamtrang bei VLN 6/2018“

Christopher Gerhard mit Doppelstart beim GIGASPEED Team GetSpeed Performance und bei Schall Racing

Beim vierten Lauf startete Christopher Gerhard auf zwei verschiedenen Rennfahrzeugen, einmal auf dem 991 GT3R von GetSpeed in der Klasse SP9 Premium, sowie einmal auf dem 997 GT3 Cup, Gruppe H, von Schall Racing.

Bei allerbesten äußeren Bedingungen, aber extrem vielen Unfällen und einer unendlichen Zahl von Code 60- und Code 120-Zonen stand am Ende des Tages Platz 9 gesamt auf dem GT3-Fahrzeug sowie Platz 12 gesamt auf dem Gruppe H-Fahrzeug zu Buche.

Das Rennen war schon ab der zweiten Runde geprägt von sehr vielen Unfällen und den damit verbundenen Code 60-/Code 120-Zonen.

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„Christopher Gerhard mit GIGASPEED Team GetSpeed Performance am Start bei VLN 3/2018“

Beim ersten Start im Team GetSpeed erzielte Christopher Gerhard zusammen mit den Teamkollegen Steve Jans und Marek Böckmann einen tollen siebten Gesamtrang sowie einen zweiten Platz in der Klasse SP9 Premium. erfahren Sie mehr „„Christopher Gerhard mit GIGASPEED Team GetSpeed Performance am Start bei VLN 3/2018““

„Best platziertes Nicht-GT3-Fahrzeug bei VLN 2/2018“

Bereits im Qualifying war die Mannschaft rund um Ralf Schall und Christopher Gerhard sehr gut aufgelegt. Christopher Gerhard konnte mit einer Qualifyingzeit von 8:23.332 eine tolle Qualifyingrunde hinlegen und erzielte damit die 2.schnellste Zeit aller „Nicht-GT3“ Fahrzeuge an diesem Samstagmorgen. Das reichte auch für die Pole-Position in der Startgruppe 2. erfahren Sie mehr „„Best platziertes Nicht-GT3-Fahrzeug bei VLN 2/2018““

Toller Saisonabschluss der VLN 9

Nach dem etwas unglücklich verlaufenden morgendlichen Qualifikationstraining verlief das heutige Rennen umso erfreulicher!

Nach kleinen Problemen in den ersten Runden aufgrund eines zu hohen Luftdrucks bei den Regenreifen, lief es ab dem ersten Boxenstop im Prinzip perfekt.
Es gelang TAM-Racing das Rennen als zweites Fahrzeug der „Nicht – GT3 Wertung“ zu beenden. Gleichzeitig bedeutet dieses Ergebnis einen tollen 14. Gesamtrang sowie einen weiteren Sieg der Klasse und Wertungsgruppe.
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Der Tag hat schlecht begonnen aber versöhnlich aufgehört

In der gewohnten Fahrer-Paarung Christopher Gerhard und Ralf Schall, trat TAM Racing zum achten Lauf der Langstreckenmeisterschaft im Jahr 2017 an.

Zum ersten Mal in den zwei zurückliegenden Jahren gab es dabei im Quali technische Probleme, so dass wir uns am Ende des Qualifyings nur in der vierten Startreihe der zweiten Startgruppe wieder fanden. Dass wir aber überhaupt in der Startaufstellung standen, war nur dank der hervorragenden Teamarbeit aller Teammitglieder möglich.
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